Ein langersehnter Wellnesstag in Bad Staffelstein

Zuerst die Checkliste:

  • Termin finden
  • Teilnehmer informieren
  • Mittagessen abbestellen
  • Lunchpakete bestellen
  • Medikamente stellen
  • Badesachen bereitlegen
  • Problematik der benötigten Badeschlappen
  • Abfahrtszeit ausmachen
  • Sommerzeit berücksichtigen

Ein wundervoller> Frühlingstag erwartete uns und wir waren „happy“! Endlich ging´s los. Ein Stück fuhren wir Landstraßen und hatten in Marloffstein eine wundervolle Aussicht auf die fränkische Schweiz.

Über die A73 fuhren wir durch gefühlte 100 Baustellen bis Bamberg über Kemmern, Breitengüßbach Richtung Lichtenfels. Vor uns entdeckten wir zuerst den Staffelberg zur rechten Seite und zur linken Kloster Banz. „Des g´hört der CSU“ meinte Frau Beck.

Eine malerische Kulisse von Vierzehnheiligen erblickten wir vor der Ausfahrt -Kurbad Staffelstein. Endlich angekommen! Nach einer kurzen Stärkung aus unseren Lunchpaketen konnten wir es kaum erwarten den Thermenbereich zu erleben.

Was gab es alles für Möglichkeiten? Zuerst genossen wir das Außenbecken bei strahlendem Sonnenschein. Schon waren wir mitten in der Wassergymnastik. Ein schon in die Jahre gekommener Fitnesstrainer machte doch glatt den Vortänzer für Freestyle im Wasser. Für uns war das kein Problem! Verschiedene Whirlpools mit unterschiedlichen Temperaturen und Massagedüsen galt es auszuprobieren. Auch das Dampfbad trieb uns den Schweiß auf die Stirn. Ein paar mutige, nämlich nur Charlotte, durchwatete das Kneipbecken. Ein Wasserfall prasselte auf unsere Nacken und in einer Grotte gab es Wellenrauschen wie am Meer. Leider mussten wir nach 2 Stunden Wellness das Bad schon wieder verlassen.

Wir belohnten uns noch mit einer Tasse Kaffee, schrieben gemeinsam unsere Erlebnisse auf und traten die Heimreise an. Hoffentlich können wir mal wieder nach Staffelstein.

6 Heimbewohner mit Frau Ott und Frau Sieber

Lebendiger Adventskalender – Danke

Pfarr- & Kirchengemeinde,
Organisatoren und Gastfamilien
des lebendigen Adventskalenders in

St. Kunigunde & St. Matthäus Uttenreuth

Uttenreuth, Januar 2016

Danke an den Lebendigen Adventskalender

 

Liebe Organisatoren und Gastfamilien des lebendigen Adventskalenders,

zum wiederholten Male wurden wir großzügig vom lebendigen Adventskalender Utten­reuth bedacht. Bei jedem Abend wurde über uns gesprochen und für uns gesammelt. So sind insgesamt 325,27 Euro gesammelt worden. Diese wollen wir – zusammen mit an­deren Spenden – dazu verwenden, die Sitzgelegenheit im Eingangsbereich (Codename: Kommunikations-Sofa) zu erneuern. Da freuen sich die Bewohner schon darauf.

Die Bewohner haben sich ebenfalls sehr gefreut, als der Advents­kalender im Eggenhof Station gemacht hat. Eine sehr schöne Abwechslung. Der Abend war wunderbar vorbereitet. Gemeinsames Singen und Beten hat das Warten auf Weihnachten gut begleitet.

Herzlichen Dank und Vergelt’s Gott!

Dr. Matthias Senn

Dez 16: 1000 Euro von der Sparkasse

Bei der großen Weihnachtsgala und Ausschüttung der Sparkasse Erlangen wurde auch unser Verein bedacht. In Anwesenheit von Oberbürgermeister Dr. Florian Janik überreichte der Vorstand der Sparkasse Erlangen, Herr Walter Paulus-Rohmer, den Scheck in Höhe von 1000 Euro an unseren Vorstand Herrn Dr. Matthias Senn.

Wir bedanken uns recht herzlich für die großzügige Unterstützung. So können wir jetzt das Projekt „neue Sitzmöbel im Eingangsbereich – aka Kommunikationssofa“ angehen.

Nikolausmarkt am 03.12.2016

Am Samstag, den 03.12.2016 erhielt ich um 8.30 Uhr eine Whats up-Nachricht vom  1. Vorstand des Freundeskreises, Mathias Senn: „Hallo Charlotte, die Hütte ist aufgebaut, Hausmeister Hr. Schönfelder ist vor Ort und kümmert sich um die Technik und Deko. Den Schlüssel zur Hütte hat dein Mann!“

Also alles bereit für die Eröffnung um 16.00 Uhr in der Saegmüllerstraße?

Ein strahlend sonniger, aber kalter Wintertag erwartete uns alle. Anreise erfolgte mit dem Dienstauto um 15.00 Uhr. Ein Bewohner vom Wohnheim war mit dem Fahrrad schon vor Ort um beim Ausladen zu helfen. Was für ein Trubel! Es wurde gehämmert, geschraubt, gewerkelt, beleuchtet und die schönsten und leckersten Sachen aus Kisten und Kartons geholt. Alles wurde möglichst dekorativ und verlockend zum Kauf in die Hütten eingeräumt. Familie Aumüller kam extra aus Pilsach angereist. Sie hatten Marmelade, Tee´s  und Käse aus eigener Herstellung dabei. Frau Liegel kam dazu und brachte hausgemachte Sauerkirschmarmelade mit, sowie kleine Creme- und Pullmolldöschen hübsch mit Lack und Glitzer verziert. Frau Homberg spendete handgearbeitete Glückwunschkarten und unsere Theke füllte sich. Aus der Tonwerkstatt der Therapie konnte ich eine Heerschar von Nikoläusen mit roten Zipfelmützen, Wichtelsterne, Engel, Schneemänner und Kätzchen aufstellen. Ein großer Stapel von handgewebten Sitzkissen verlockte zum Kaufen. Mit großem „Hallo“ begrüßten wir Herrn Mäckl, dieser brachte Tüten mit leckeren frischgebackenen Plätzchen. Er sagte: „Do sind fei 150 g drin, do könnt ihr fei 3 Euro dafür verlanga“.

Um 16.00 Uhr fand die feierliche Eröffnung durch den Posaunenchor und Bürgermeister Frederic Ruth statt. Vorher fuhr ich noch schnell ins Wohnheim um einige Bewohner abzuholen. Dank dem Bekanntheitsgrad der Familie Aumüller und Frau Liegel, war an unserem Stand stets etwas los. Besucher fragten diese“ wie geht´s“, „auch mal wieder da“, „habt ihr des alles selber gemacht?“. Von Seiten der Nikolausbesucher gab es ja auch vieles vom Ort zu berichten. „Hast des schon gehört?“, ein reger Austausch von Neuigkeiten belebte die Begegnungen.

In Bewegung blieben wir alle. Warum? Die Kälte zwang uns zum hin und her Schreiten, auf- und ab Hüpfen und heißen Glühweintrinken. Dann noch eine leckere fränkische Bratwurst von Metzgerei Kress und eine heiße Waffel von den Seku-Narren. Das erwärmte auch den Magen. Um 20.00 Uhr schlossen die Hütten ihre Türen und mancher fragte: Sehn wir uns morgen auch?

Wieder einmal sah man wieviel Ehrenamtliche in der Gemeinde zusammen arbeiten, zum Teil in mehreren Gruppen aktiv sind. Die meisten Erlöse der Nikolausbuden gingen an soziale Projekte. Auch der Freundeskreis vom Soz. Wohnheim Eggenhof wird wieder ein kleines Sümmchen zusammenbringen. Wieviel? Das erfahren wir bestimmt noch vor Weihnachten, nach dem großen Kassensturz!

Danke an alle für die tolle Unterstützung.
Eine schöne Adventszeit wünscht Charlotte Ott

1.200 Euro von der VR Bank + lebendiger Adventskalender

Liebe Mitglieder des Freundeskreis,

wie schon einige in der Zeitung und im Schwabachbogen (Ausgabe 20 Seite 24 rechts oben) gelesen haben, ist unsere VR-Bank Aktion sehr gut gelaufen. Dank Ihrer Unterstützung und vielen Klicks haben wir 1.200 Euro entgegen nehmen können. Das freut uns natürlich sehr. Anbei ein kleiner Beitrag zum EggenhoferBlättla, den ich für die Bewohner zu dem Thema geschrieben habe.

Als nächste öffentliche Aktion steht der Nikolausmarkt an. Da würden wir uns freuen, wenn Sie vorbeikommen und vielleicht auch einen Freund oder Nachbarn im Schlepptau haben. Für den Aufbau am 3.12. ab 8 Uhr und tagsüber zur Besetzung des Standes haben wir zwar schon Helfer, könnten aber noch je einen gut gebrauchen. Bitte einfach bei mir oder bei Charlotte Ott melden.

Weiter möchte ich sie bitten den lebendigen Adventskalender zu unterstützen. Auch dieses Jahr wurde dem Eggenhof der Erlös zugesagt. Da wollen wir natürlich auch ein wenig Werbung für die schöne Aktion der Kirche(n) machen. In den Eggenhof kommt der Adventskalender auch. Wir haben uns für den 20. oder 21. beworben. Hier mal der Link zum letzten Jahr http://www.uttenreuth-evangelisch.de/aktuell_adventskalender.html. Ich bin mir sicher, dass da auch bald die neuen Termine und Orte zu sehen sein werden.

Herzliche Grüße und eine gute Woche

Matthias Senn